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Mittwoch, 24. August 2005

Über Himmel und Hölle reden

Anton Schulte (Gründer und langjährigen Leiter des Missionswerks Neues Leben) sagte, laut Jesus.de, auf dem Symposium zum Anlaß seines 80. Geburtstages:

Nur ein gelebter christlicher Glaube werde für „echt“ gehalten. Christliche Erweckungen müßten von Hilfsaktionen begleitet werden. Der Glaube sei mit Liebe ebenso wie mit der Verkündigung der biblischen Wahrheit verbunden. Zu ihr gehöre auch, über Himmel und Hölle zu predigen.

Weil das kaum noch getan werde, sind nach seiner Ansicht „auch viele Kirchen schlecht besucht“.

Schulte, der in den 50er und 60er Jahren aufgrund des großen Zulaufes zu seinen Predigten auch als der „deutsche Billy Graham“ bezeichnet wurde, sprach sich dafür aus, anstelle der Fernsehsendung des rheinischen Pfarrers Jürgen Fliege, die Mitte September ausläuft, einen Prediger ein Programm machen zu lassen, der sage, „was Sache ist, wenn der Mensch stirbt: Was er tun kann, damit er in den Himmel kommt und wie er verhindern kann, in der Hölle zu landen.“