Autonome zerstören Deutschland-Fahnen türkischer Berliner
In Berlin steht die Welt Kopf befindet der Tagesspiegel in dem gleichnamigen Artikel:

Herr Bassal fördere den Nationalismus - so lautet der Vorwurf der Linken:
Darüber hinaus weißt der Kommentator "felix" auf den größeren Zusammenhang hin:
An dieser Denkweise ist klar zu erkennen, was die "Linken" für ein Multi-Kulti-Bild haben und wollen: Keines in dem ein Deutscher Staat einen Platz hat!
Ghassan Hassoun setzt die Espressotasse hart auf den Teller. Dann weist er auf die wimpelgeschmückten Autos vor seinem Falafel-Restaurant an der Sonnenallee. „Ist das nicht eine verkehrte Welt?“, sagt der 50-jährige Libanese. „Deutsche Autonome zerstören Türken und Arabern die schwarz-rot-goldenen WM-Fahnen.“(Quelle: Tagesspiegel.de)
Offenbar hat die linksradikale Szene einen Feldzug gegen die WM-Fahnen gestartet – und ist besonders in jenen Kiezen von Neukölln und Kreuzberg aktiv, in denen viele Menschen mit ausländischen Wurzeln leben. Dort werden Häuser und Autos noch eifriger schwarz-rot-gold beflaggt als anderswo.
(Quelle: Tagesspiegel.de)

Ibrahim Bassal will die XXL-Deutschlandfahne in der Sonnenallee trotz Ärger nicht abnehmen (Foto: Sergej Glanze)
Herr Bassal fördere den Nationalismus - so lautet der Vorwurf der Linken:
Besonders zugespitzt hat sich der Streit um die WM-Fahnen an der Ecke Sonnenallee/Pannierstraße vor „Bassal’s Elektro-Shop“. Dort haben Ibrahim Bassal und seine Freunde vor dem Spiel der deutschen Nationalelf gegen Ghana eine riesige schwarz-rot-goldene Fahne entrollt. Sie reicht vom fünften Stock fast bis zum Parterre hinab.
Kaum geschehen, seien junge Leute aggressiv in seinen Laden gekommen und hätten ihm vorgeworfen, er fördere den Nationalismus und wecke wieder Nazigefühle in den Deutschen, erzählt Bassal und kontert: „Wir leben und arbeiten seit Jahrzehnten in Berlin, unsere Kinder sind hier geboren. Wo ist das Problem? Ist doch klar, dass wir zu Deutschland halten. Was hat das mit den Nazis zu tun?“
Dennoch war die Mega-Fahne in den vergangenen Tagen heftig umkämpft. Mehrfach wurde sie zu später Stunde teils abgerissen und angekokelt. Die Besitzer stellten Nachtwachen auf, die Gegenseite rückte mit Leitern an. Ibrahim Bassal hat nicht kapituliert, aber die Fahne inzwischen eingeholt. Er will sie künftig nur noch an Spieltagen herablassen, wenn er vor seinem Laden mit Freunden beim Public Viewing sitzt.
(Quelle: Tagesspiegel.de, vgl. Zeitong.de)
Darüber hinaus weißt der Kommentator "felix" auf den größeren Zusammenhang hin:
Stimmt. Aber nicht nur die "Autonomen"
Nahezu den gleichen Vorwurf hat sich anläßlich seiner schwarz-rot-goldenen Krawatte im Thüringer Landtag ein CDU Abgeordneter vom Linkspartei-Fraktionsschef Ramelow anhören müssen.
Ramelows Empörung über schwarz-rot-gold gipfelte darin, dass diese Farben dem Ansehen des "Hohen Hauses" schaden würden, und man auch gleich mit einer braunen Krawatte erscheinen könne. Eins zu eins die gleiche Denkweise.
Und 2006 wurden die Fahnen nicht einfach von linksradikalen Trotteln geklaut, nee dem gingen Aufrufe aus den Büros von Linkspartei- und Grünen-Nachwuchsorganisationen voraus.
Die Landesfarben sind für die [linken Verfassungsfeinde], wie Sonnenlicht für Vampire.
An dieser Denkweise ist klar zu erkennen, was die "Linken" für ein Multi-Kulti-Bild haben und wollen: Keines in dem ein Deutscher Staat einen Platz hat!
Ziel der linken Einwanderungspolitik war und ist es nun mal, deutsche Identität, das Bekennen zu Deutschland unmöglich zu machen. Wenn Migranten sich nun zu Deutschland bekennen, sind es sozusagen Konterrevolutionäre.
(Kommentar von "Samuel")
Aus: Achieving our Country
“Nationalstolz ist für ein Land dasselbe wie Selbstachtung für den einzelnen: eine notwendige Bedingung der Selbstvervollkommnung. Zuviel Nationalstolz kann Aggressivität und Imperialismus erzeugen, genau wie übermäßiges Selbstgefühl zu Überheblichkeit führen kann. Doch zuwenig Selbstachtung kann den einzelnen daran hindern, moralischen Mut zu zeigen, und ebenso kann mangelnder Nationalstolz eine energische und wirkungsvolle Diskussion über die nationale Politik vereiteln.
Eine Gefühlsbindung an das eigene Land – daß Abschnitte seiner Geschichte und die heutige Politik intensive Gefühle der Scham oder glühenden Stolz hervorrufen – ist notwendig, wenn das politische Denken phantasievoll und fruchtbar sein soll. Und dazu kommt es wohl nur, wenn der Stolz die Scham überwiegt [...]
(Quelle: Zeit-Blog)
Labels: Deutschlandfahne, Integration, Links-Extremismus, Nationalstolz

0 Comments:
Kommentar veröffentlichen
<< Home