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Freitag, 26. August 2005

Der Fernseher bleibt aus!

Artikel auf Jesus.de

Über 40% der Deutschen könnten es sich vorstellen, auf den Fernseher ganz zu verzichten - und nur 23% lehnen einen solchen Verzicht für sich kategorisch ab. Diese Zahlen veröffentlichte am Donnerstag der Stern in seiner Titelgeschichte.
...
Die Stern-Reporter kommen zu dem Schluss: selbst schuld, wer sich ständig über das miese Programm ärgert anstatt über die eigene Stumpfsinnigkeit, sich diesem auszusetzen. Warum nicht den eigenen Fernsehkonsum sehr bewusst und ausgewählt gestalten? Oder warum nicht gleich zu den 16% gehören, die sich „auf jeden Fall“ vorstellen können, ohne Glotze zu leben?



Mein Kommentar:
Ich schaue schon seit langem kein Fernsehen regelmäßig mehr, sondern nur noch ab und zu.
Es gibt natürlich auch Sendungen die sehenswert sind, aber das meiste ist einfach Zeitverschwendung!

Ich informiere mich stattdessen über das Internet, wo man es, meiner Meinung nach, eh viel umfassender und gezielter tun kann.

Ich denke, es ist ein gutes Zeichen, dass viele Leute bemerken, dass es auch ein Leben vor der Erfindung des Fernsehens gab und jetzt auch noch ohne gibt!

Ich bin der Meinung, die Aussage im letzten Absatz ist völlig korrekt:
Man sollte lieber bewusst Fernsehen und sich nicht jeden Quatsch antun!

Mittwoch, 24. August 2005

Eine Ganztagsschule für Ihr Kind?

Jesus.de-Umfrage:
Die breite Mehrheit der Deutschen fordert ein flächendeckendes Angebot von Ganztagsschulen. Und Bildungsministerin Edelgard Bulmahn schwärmt: "Wir fördern damit die Kinder früh in ihren Stärken und ermöglichen ihren Eltern die Vereinbarkeit von Familie und Beruf."

Uns interessiert: Kommt eine Ganztagsschule für Ihre Kinder in Frage?

Ich habe mit "Nein, weil Kinder durch dieses System dem Einfluss der Eltern entzogen werden" abgestimmt!

Meine Meinung dazu:
Vielleicht bin ich etwas altmodisch, aber weil ich es selbst genießen konnte, dass meine Mum immer zuhause war, wenn ich aus der Schule kam, wünsche ich mir, dass meine Kinder diesen Luxus auch haben!

Ich habe es bisher keinen Augenblick bedauert kein "Schlüsselkind" gewesen zu sein. Habe von vielen, die in einem Hort waren eher negatives gehört...

Ich denke, Ganztagsschulen sind nur für Leute sinnvoll, die sich keine Zeit für ihre Kinder nehmen können oder wollen!

Ich kann die Politiker verstehen, die Ganztagsschulen flächendeckend einführen wollen - so würde sichergestellt, das alle Kind und somit auch die, die von ihren Eltern vernachlässigt werden, eine gewisse Erziehung erfahren!

Ich hoffe jedenfalls, dass ich später die Wahl habe, mein Kind auf eine Ganztagsschule zu schicken oder eben nicht!

Anstoß für den Glauben – WM Übertragungs-Rechte für Gemeinden


Die Weltmeisterschaft: ein riesiges sportliches Ereignis und eine riesige Chance für uns Christen die Welt auch in unseren Gemeinden zu begrüßen.

„kickoff2006“ ist ein Netzwerk von Christen aus Kirchen, Werken, Verbänden und Sportorganisationen und steht für eine Vielzahl von Projekten unter dem Motto „kickoff2006 - Anstoß für den Glauben“. Christliche Aktivitäten werden mit der WM verknüpft. So sollen die Großleinwandübertragungen in unseren Gemeinden nicht nur aufregende sportliche Begegnungen zeigen, sondern auch Anstoß zum Glauben geben.

Artikel auf Jesus.de
www.kickoff2006.org

Über Himmel und Hölle reden

Anton Schulte (Gründer und langjährigen Leiter des Missionswerks Neues Leben) sagte, laut Jesus.de, auf dem Symposium zum Anlaß seines 80. Geburtstages:

Nur ein gelebter christlicher Glaube werde für „echt“ gehalten. Christliche Erweckungen müßten von Hilfsaktionen begleitet werden. Der Glaube sei mit Liebe ebenso wie mit der Verkündigung der biblischen Wahrheit verbunden. Zu ihr gehöre auch, über Himmel und Hölle zu predigen.

Weil das kaum noch getan werde, sind nach seiner Ansicht „auch viele Kirchen schlecht besucht“.

Schulte, der in den 50er und 60er Jahren aufgrund des großen Zulaufes zu seinen Predigten auch als der „deutsche Billy Graham“ bezeichnet wurde, sprach sich dafür aus, anstelle der Fernsehsendung des rheinischen Pfarrers Jürgen Fliege, die Mitte September ausläuft, einen Prediger ein Programm machen zu lassen, der sage, „was Sache ist, wenn der Mensch stirbt: Was er tun kann, damit er in den Himmel kommt und wie er verhindern kann, in der Hölle zu landen.“

Sonntag, 21. August 2005

Der Zeitgeist und Gottes Maßstab

Als ich gerade den Artikel "Kardinal Lehmann: Sexualmoral bringt Kirche ins Abseits" auf Jesus.de las, war ich froh, dass schon jemand vor mir einen guten Kommentar verfasst hat, dem ich voll und ganz zustimmen kann:


Eva-Martina Pahl 16.08.05 um 16:30 Uhr
Die Kirche hat sich nicht dem Zeitgeist unterzuordnen, sondern hat Gottes Maßstäbe zu wahren. Die Verhütungsfrage ist schwierig, aber in Fragen der Abtreibung oder der Homosexualität erwarte ich von der Kirche Klarheit und Standhaftigkeit. Ich bin kein Katholik, aber in dem Punkt bewundere ich die Haltung des Papstes.

Uwe Richter 17.08.05 um 13:28 Uhr
Ich finde es sehr gut, dass Papst Benedikt sich nicht verbiegt. Gott will keinen Ehebruch u. v. m. und das muss die Kirche den Menschen sagen können, ob es ihnen passt oder nicht. Nur hat die Katholische Kirche Jahrhunderte lang Angst gemacht und mit Strafen gedroht. Gott droht nicht, er läßt uns die Entscheidung. Man muss sagen können, was Gottes Wille ist, aber ohne zu verurteilen. Und man muss den Menschen sagen, welchen Ausweg es gibt: Um Vergebung bitten, Gott wartet darauf und freut sich darüber. Diese Aussage würde ich von der Kirche erwarten und nicht Anpassung an den Zeitgeist.

Dienstag, 16. August 2005

Test

Na dann bin ich mal gespannt, ob ich hier regelmäßig was reinschreibe oder nicht! ;-)